Jahreshauptversammlung 2015

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Bei der diesjährigen 151. Jahreshauptversammlung standen unter anderem die Neuwahlen der Vorstandschaft auf der Tagesordnung. Aber bevor es dazu kam berichtete der 1. Vorsitzende Michael Weiß über verschiedene Vereinsveranstaltungen des zurückliegenden Jahres und besonders über das 150 jährige Gründungsjubiläum, welches wir letzte Jahr im Juni gebührend feierten.

 

Zum Jahresende 2014 betrug der Mitgliederstand der Freiwilligen Feuerwehr Friedberg 214 Mitglieder, davon waren  27 Neuaufnahmen zu verzeichenen, darunter auch einige Neumitgleider in der Jugendfeuerwehr. Folgende Ehrungen gab es zu verleihen: 

 

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Weihnachtsfeier der Feuerwehr

 

Auch dieses Jahr lud die Freiwillige Feuerwehr Friedberg Ihre Mitglieder zur Weihnachtsfeier im Feuerwehrhaus ein. Zahlreiche Mitglieder folgten der Einladung, so das eine schöne Weihnachtsfeier stattfinden konnte. Natürlich durfte der Besuch des Hl. Nikolaus mit Knecht Ruprecht auch nicht fehlen. Dieser berichtete über die kleinsten Gäste sowie über die ganze Jugendfeuerwehr. Ein kleines Gedicht über das vergangene Jahr incl. 150 Jahrfeier rundete die gelungene Veranstaltung ab.

 

 

 

Jugendwartseminar Absturzsichern

 

Vom 29. – 31.08 fand in der Fränkischen Schweiz in Weismain ein Jugendwartseminar der Kreisjugendfeuerwehr Aichach-Friedberg statt. Am Freitagabend kamen die insgesamt 14 Teilnehmer an der Bergwachthütte in Weismain an und lernten sich mit Hilfe von verschiedenen Vorstellungsmethoden untereinander besser kennen. Zudem gab es einen Erfahrungsaustausch mit den ortsansässigen Feuerwehrleuten und Bergwachtlern.

Am Samstag standen anfangs wieder jugendwartspezifische Inhalte auf dem Programm. So wurden verschiedene Methoden zur Gruppenstundengestaltung erarbeitet, ehe die Teilnehmer ihr Können bei den diversen Feuerwehrknoten unter Beweis stellten. Auch hier erfuhren die Teilnehmer verschiedene Möglichkeiten, wie dieses Thema abwechslungsreich in den Jugendübungen gestaltet werden kann. Zudem lernten alle Teilnehmer wichtige Knoten für den Bereich der Absturzsicherung kennen. Dies war vor allem deshalb notwendig, da am Nachmittag eine Rettungsübung im steilen Gelände durchgeführt wurde. Ein „verunfallter Waldarbeiter“ musste aus einem steilen Berghang mit einer Vakuumtrage gerettet werden. Um die Sicherheit aller Teilnehmer zu gewährleisten, war es somit dringend erforderlich, dass alle die am Vormittag gelernten Knoten fehlerfrei anwenden konnten.


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Wissenstest der Jugendfeuerwehr auch bei der Feuerwehr Friedberg

Geschrieben von Magnus Hammerl

Der Wissenstest 2014 der bayerischen Jugendfeuerwehr beschäftigte sich mit dem Themenbereich "Schläuche, Armaturen und Leinen", also den essentiellen Gerätschaften für den Brandeinsatz. Dementsprechend wichtig ist eine fundierte Ausbildung im Umgang damit. Dazu gehören neben technisch-taktischen Aspekten auch Maßnahmen der Unfallverhütung.

Geprüft wurden die Feuerwehranwärter im Alter zwischen 12 und 18 Jahren sowohl mittels eines landesweit einheitlichen Testfragebogens und eines praktischen Aufgabenteils - Umfang und Schwierigkeitsgrad hingen dabei von der abzulegenden Stufe ab.

Im Landkreis Aichach-Friedberg nahmen in diesem Jahr 26 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 189 Nachwuchsbrandschützern am Wissenstest teil - und damit sprunghaft ein Drittel mehr als in den Vorjahren. Die logistische Herausforderung meisterten Kreisjugendfeuerwehrwart Magnus Hammerl und jeweils mindestens zwei weitere Prüfer an sechs Abenden, verstreut im ganzen Landkreis. Immerhin sollten die Jugendlichen auch nicht all zu lange auf das ersehnte Ergebnis warten müssen. Glücklicherweise konnte allen Teilnehmern das Abzeichen verliehen werden. 99 Debütanten erhielten das Abzeichen in Bronze, 34 waren zum zweiten Mal dabei und erhielten die silberne Wissenstestmedaille, 45 die goldene. Elf Jugendliche waren bereits zum vierten Mal dabei und erhielten als Anerkennung und zur Erinnerung eine Urkunde.

Herzlichen Dank den ausrichtenden Feuerwehren Mering, Friedberg, Kühbach, Aindling, Aichach und Baar, den an den Prüfungen mitwirkenden Mitgliedern der Kreisbrandinspektion, den Ausbildern in den Jugendfeuerwehren für die gute Vorbereitung ihrer Schützlinge und natürlich allen Teilnehmern.

 

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