Rettungsgasse FDB

 

 

Bitte beachten Sie: Lassen Sie die Rettungsgasse bestehen, auch wenn schon ein Einsatzfahrzeug diese passiert hat!!! Es folgen oftmals noch weitere Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Und auch diese benötigen die freie Rettungsgasse um schnellstmöglich zur Unfallstelle zu gelangen!!!

Die Pflicht zur Bildung der Rettungsgasse ist in § 11 der Straßenverkehrsordnung festgeschrieben. Darin heißt es: Stockt der Verkehr auf Autobahnen etc. mit mindestens zwei Fahrstreifen für eine Richtung, müssen Fahrzeuge für die Durchfahrt von Polizei- und Hilfsfahrzeugen in der Mitte der Richtungsfahrbahn, bei Fahrbahnen mit drei Fahrstreifen für eine Richtung zwischen dem linken und dem mittleren Fahrstreifen, eine freie Gasse bilden. Die Rettungsgasse muss ausreichend breit sein, damit auch schweres Gerät wie Autokräne an die Unfallstelle gelangen könne. Der Seitenstreifen ist dabei kein Ersatz für die Rettungsgasse.

 

 

 

 

Ehrenmitglied feiert 75. Geburtstag

 

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Das Ehrenmitglied Siegfried Geiger der Freiwilligen Feuerwehr Friedberg e.V. feierte am 14.01.2019 seinen 75. Geburtstag. Siegfried Geiger ist bereits seit dem Jahr 1963 Mitglied bei der Feuerwehr Friedberg, war 1. Vorstand und wurde selbstverständlich für seine Verdienste für die Feuerwehr Friedberg zum Ehrenmitglied ernannt. Zu seinem runden Geburtstag überbrachten Ihm im Namen der Vorstandschaft der 1. Vorsitzende M. Rietzler und der 2. Vorsitzende S. Hansmann die herzlichsten Glückwünsche.

 

 

 

155.Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Friedberg


Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Friedberg berichteten 1. Vorsitzender Markus Rietzler und der 1.Kommandant Michael Geiger über das Jahr 2018.

Aus dem Bericht des Kommandanten ging hervor, das die Feuerwehr Friedberg im Jahr 2018 zu 360 Einsätzen gerufen wurde. Das ist ein leichter Zuwachs zum letzten Jahr. Er bedankte sich bei der Stadt Friedberg für die gute Zusammenarbeit, bevor er Beförderungen aussprach. Zum Hauptfeuerwehrmann wurde Stephan Körner ernannt. Zum Löschmeister wurden Christian Liedtke, Holger Broy und Stefan Koy ernannt. Dann berichtete der 1.Vorsitzende von verschiedenen Vereinsveranstaltungen und gab den aktuellen Mitgliederstand von 237 Mitgliedern bekannt.

Er begrüßte acht Neuaufnahmen, Kai Breves, Tanja Rieß, Jonas Thiel, Nico Riedl, Connor Mittelstädt, Jonathan Kürschner, Felix Ehrenberg, Sönke Oeser mit einem herzlichen Grüß Gott. Der Vorstand bedankte sich bei Ihnen das Sie zukünftig die Feuerwehr unterstützen wollen, bevor es noch verschiedene Ehrungen gab. Für 10 Jahre Vereinszugehörigkeit wurden Anton Baur, Dominik Lödel, Stefan Wolf und Michael Reiner geehrt. Für 20 Jahre Vereinszugehörigkeit, Thomas (Joe) Geiger, Markus Kastenhofer, Heinrich Kuss und Michael Lambauer. Besondere Auszeichnungen erhielten Altbürgermeister und Ehrenmitglied Albert Kling, Thomas Goldstein und Johann Rabl für 30 jährige Mitgliedschaft. Für 50 jährige Mitgliedschaft bekam die goldene Ehrennadel mit Jahreszahl der stellvertretende Landrat und Stadtrat Peter Feile überreicht. Im Anschluss folgten Grußworte von 1.Bürgermeister Roland Eichmann sowie vom Kreisbrandmeister Anton Steinhart . Mit den Worten „Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“ beendete Markus Rietzler die Jahreshauptversammlung.

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Ausflug der Jugendfeuerwehr 2018

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Beim diesjährigen Jugendausflug machte sich die Jugendfeuerwehr Friedberg auf den Weg zum Flughafen nach München.

 

Auf dem Tagesprogramm stand die Besichtigung der Polizeihubschrauberstaffel Bayern, dessen Hauptsitz sich am dortigen Flughafen im Erdinger Moos befindet.

 

In einer interessanten Führung gab es einen Blick hinter die Kulissen der Staffel und einen Einblick in die Arbeit der Hubschrauberstaffel deren Einsatzgebiet sich über ganz Südbayern erstreckt.

 

Vom Flughafen München aus starten die "Edelweiß" Hubschrauber der Bayerischen Polizei zu Such-, Lösch-, Berge und Rettungseinsätzen am Tag wie auch in der Nacht.

 

Nach einer kurzen Brotzeit machten sich die Jugendlichen auf den Weg um die Nordwache der Flughafenfeuerwehr zu besuchen.

Dort bekamen die Jugendlichen einen interessanten Einblick in die Arbeit der größten Werkfeuerwehr in Bayern.

Zum krönenden Abschluss bekamen die Jugendlichen ein kurze Vorführung eines FLF (Flugfeldlöschfahrzeug).